Vorsicht bei fremden IBAN-Konvertern

Mißbrauchsgefahr in der Zeit der Umstellung

Ab dem 1. Februar müssen auch Verbraucher für Überweisungen und Lastschriften in Euro die internationale Kontonummer IBAN („International Bank Account Number“) nutzen. Die IBAN soll dazu beitragen, Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen grenzüberschreitend zu standardisieren und so zu beschleunigen. Bankkunden, die sich zum 1. Februar nicht umstellen, laufen Gefahr, dass ihre Überweisung nicht ausgeführt wird und dass das Zeit kostet. Um die 22-stellige Nummer zu generieren, nutzen viele sogenannte IBAN-Konverter, die die alten Angaben automatisch in die neue Form umwandeln. Dabei ist vor einer Missbrauchsgefahr besonders in der Zeit der Umstellung zu warnen! Die Nutzung von IBAN-Konvertern auf fremden Internetseiten ist nicht zu empfehlen. Es besteht ein Risiko, da Kontodaten so anderen Personen zugänglich gemacht werden. Unbefugte könnten beispielsweise fremde Kontodaten für Lastschriftzahlungen verwenden, warnen Experten.

Die Benutzer von persopro sind auf der sicheren Seite. Sie können einfach den IBAN-Konverter der Software benutzen.